Workshops

Mit den folgenden Modulen bekommen Sie einen Überblick über unsere Arbeitsschwerpunkte.
Sie können wählen, was Sie anspricht und welche aktuellen Themen Sie bewegen - daraus entwickeln wir Ihren persönlichen Workshop.
 

Gelungene Kommunikation im Team

Grundlagen

I . Kommunikation - Basics

Sie lernen:

  • welche Vorerfahrungen mit Kommunikationsmodellen hat die Gruppe
  • Betrachtung eigener Fallbeispiele schwieriger Kommunikationsverläufe
  • welche Lösungsansätze bieten Schulz von Thun, Watzlawick, GFK, etc.
  • Validieren und Invalidieren (wertschätzende und dennoch nicht-zustimmende Kommunikation, die Handlungsveränderung bezweckt)
  • wie ist ein Konflikt-/Kritikgespräch konstruktiv
  • Feedback aus Rollenspielen in Kleingruppen / Diskussion
Vertiefungsmodul

II. Selbst- und Fremdwahrnehmung in der Kommunikation

Sie lernen:

  • anhand verschiedener non-verbaler Übungen Neues über Ihre eigenen Handlungsmuster / wie andere Sie wahrnehmen
  • Theorie-Input aus den Bereichen Kommunikation, DISG, Präsenztraining / Körpersprache, Übertragungstheorien, Authentizität
  • Rollenverhalten, Übungen mit neuen / fremden Rollenmustern
Vertiefungsmodul

III. Kritikfähigkeit und Kritisierbarkeit

Sie lernen:

  • wie gehe ich mit eigenen Fehlern um
  • welche eigenen Glaubenssätze und Emotionen spielen dabei eine Rolle
  • wie möchte ich kritisiert werden - wie nicht
  • Validieren und Invalidieren, Übungen in Kleingruppen
  • Übertragungsphänomene (Fehlreaktion durch Einfluss früherer Erfahrungen)
  • Umgang mit Mobbing
Vertiefungsmodul

IV. Teambuilding- Vom Ich zum Team

Sie lernen:

  • gibt es bereits feste Rollen im Team oder braucht die Gruppe Unterstützung zur Team-Bildung?
  • Selbstreflexion in non-verbalen, kreativen Gruppenaufgaben: wie verhalte ich mich in der Gruppe
  • Theoretische Rollenmodelle
  • Experimente mit fremden Rollen
  • gegenseitiges Verständnis und Wertschätzung

Dieses Modul eignet sich auch als künstlerisch-orientierte Abendveranstaltung – ohne Theorie, dafür mit viel Spaß! Gemeinsam Malen, Skulpturen erstellen aus Holz, Stein, Ton. Die andere Art des Teambuildings.

Motivations-Psychologie

Grundlagen

I . Selbst- und Fremdmotivation – Basics

Sie lernen:

  • wofür mache ich das was ich tue, wie passt dies zu meinen Werten
  • Selbsterprobung verschiedener Motivationsstrategien in Kleingruppen
  • Betrachtung kurz- und langfristiger Konsequenzen, Verstärker
  • Fremdmotivation:„um Hilfe bitten“ und „Neinsagen“
  • Auswirkung von negativen Emotionen und Prokrastination (Aufschub)
  • kreative Blockaden lösen, Energiefresser identifizieren, positives Denken
  • Design-Thinking und Sketchnotes
Vertiefungsmodul

II. Dauerhafte Arbeitszufriedenheit

Sie lernen:

  • Fallstricke eigener Arbeits-Unzufriedenheit identifizieren
  • work-life-balance
  • Vorteile von: SMARTen Zielen, Routine, Handeln nach eigenen Werten
  • Umgang mit Anerkennung (Geben und Bekommen)
  • Pyramide der Arbeitszufriedenheit
  • „Fish“ (Einstellung wählen, Spielen, Freude bereiten, Präsenz)
  • wodurch Arbeit motivierend bleibt, Nutzung von Verstärkern
  • Umgang mit Stress
Vertiefungsmodul

III. Akzeptanz und Veränderung in Zeiten des Umbruchs

Sie lernen:

  • Konzept der radikalen Akzeptanz
  • Zukunftsvisionen entwickeln, Angst in Neugier und Krisen in Entwicklungschancen umwandeln, Öffnen für Veränderungen, positives Denken
  • Teamübungen zum Perspektivwechsel
  • Überprüfung der eigenen Ziele
  • Angst als Sprachrohr für Bedürfnisse
  • Betrachtung weiterer beteiligter Emotionen (Enttäuschung, Neid, Kränkung,...)
Vertiefungsmodul

IV. Vereinbarkeit von Ziel-, Beziehungs- und Selbstwertorientierung

Sie lernen:

  • was ist Sozialkompetenz und wie kommuniziere ich sozialkompetent (Kommunikationstheorie)
  • Priorisierung von Zielerfüllung, Beziehungspflege und Selbstwertorientierung in Konflikten – wie erreiche ich was am effektivsten
  • „Rede nicht, handle!“ - Erarbeitung smarter Ziele
  • Übung anhand eigener Beispiele, Modell-Rollenspiele
  • "Nein-sagen“ und „Bitten“
  • Betrachtung und Umformulierung emotionaler Glaubenssätze zur Erweiterung des eigenen Handlungsspielraumes

Stress-Resistenz

Grundlagen

I . Stress-Resistenz und Burnout-Prophylaxe – Basics

Sie lernen:

  • wann leidet die psychische Gesundheit, was ist Burnout
  • wie kann man es verhindern
  • eigenen Umgang mit Stress reflektieren und verbessern
  • Resilienz stärken, Salutogenese, Erarbeitung persönlicher „Energietankstellen“
  • Durchführung ressourcenaktivierender Übungen (kreative Techniken)
  • Crash-Kurs Entspannungsmethoden
Vertiefungsmodul

II. Selbstfürsorge und Teamresilienz

Sie lernen:

  • wie gelingt der Spagat zwischen Selbstfürsorge und „Teamplayer sein“
  • was zieht Energie und warum (Vulnerabilitäts-Stress-Modell, toxische Kunden und Kollegen)
  • wie lade ich meine Energie wieder auf (ABCgesund)
  • sozialkompetentes Verhalten (Bitten, Nein-sagen, Validieren)
Vertiefungsmodul

III. Lebenslagen-Coaching

Sie lernen:

  • Anleitungen zum Selbstcoaching in belastenden Lebenssituationen
  • Abgrenzung zu psychischen Belastungen mit Krankheitswert
  • Hilfsmöglichkeiten in Köln/NRW für Angehörige psychisch kranker Menschen
  • Ressourcenorientierung, positives Denken
  • Vulnerabilität senken, Problemdistanzierung
  • psychologische Tricks zur Soforthilfe
Vertiefungsmodul

IV. Negative Emotionen nutzen

Sie lernen:

  • funktionale und dysfunktionale Strategien der Emotionsregulation
  • Funktion negativer Emotionen verstehen und nutzen
  • Energiefresser entlarven
  • eigene Ziele überprüfen
  • ändern was zu ändern ist, Unveränderliches annehmen
  • Emotionssurfing, emotionales Netzwerk nutzen, kreative Blockaden lösen
  • Design-Thinking, Sketchnotes, kreativer Emotionsausdruck